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Eine tierische Reise
14.00 h. Bei dem schönsten Wetter, dass es bis dahin in
diesem Jahr gab, ging es für Eltern, Ranger/Rover, Pfadis und Wölfis am Heim
los. Nach dem Anfangskreis mit einer Runde Azumdiza, azumdiza, azumdizaza, uh,
azumdiza, azumdiza, azumdizaza konnte sie auch schon beginnen, die
ereignisreiche Reise als Tiere durch die Wildnis.
Die sieben/acht Tierfamilien folgten nacheinander den geheimnisvollen Spuren
durch die Wälder, um viele spannende Abenteuer zu erleben. Sich auf seine
Pfoten, Greifer, Tatzen oder dem Gefühl seiner Haut zu verlassen, ist eine
wichtige Voraussetzung, um im wilden (Vollers-)Busch überleben zu können.
Es galt schwere Rätsel zu lösen, die viel Zeit in Anspruch nahmen, mit seinen
Händen die Pflanzen des Waldes zu erkennen, stachelig sumpfige Hürden zu
überqueren, nur mit Hilfsmitteln, die man im Wald fand und sich auch mal zu
verlaufen, wenn man die rätselhaften Zeichen falsch deutete. Kriechend wie
Schlangen wertvolle Schätze durch den wilden Dschungel zu retten, sich auf
seine Krallen, Tatzen oder Füße zu verlassen, auf dass sie einen nicht in
spitze Hindernisse treten lassen und wie Affen auf den Baum der Rätsel zu
klettern, um zu erkennen, wie schlau und geschickt die Familie ist.
Bei dem Ort des Vertrauens musste jeder sich, um zu überleben, auf die anderen
Familienmitglieder verlassen, sonst wäre es um sein Fressen für den Tag
geschehen gewesen. Um dem Drachen, dem großen gefährlichen Ungeheuer des
Waldes, der seit seiner Kindheit ein Schlangentrauma hat, zu entkommen, ist die
einzige Rettung eine lange Kleiderschlange zu bauen.
Nach einem leckeren Buffet und vielen Infos übers Sommerlager wurde der aus
unserer Sicht sehr gut gelungene Tag mit einem Abschlusskreis beendet.
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