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zur offiziellen Seite der Hanseaten Chat




WETTEN SPAß...?

oder etwa Fasching...?
 

Die Spannung steigt im kalten (!) Heim der Hanseaten. Noch wird geprobt und der Sicherheitsabstand muss eingehalten werden. Der Vorraum füllt sich mit Zigeunern, Clowns, Piraten, Pippi Langstrümpfen, Zorros, Cowboys, Punks (wie immer) Werder Fans, Gretel (ohne Hänschen) und vielen, vielen anderen.
Doch dann ging es endlich los. Die Zuschauer stürmten in den schön geschmückten Raum und die Show konnte beginnen!

Da kamen sie auch schon mit dem (nicht urknalligen) Lach-Schrei-Knall, die Helden des Tages: BlancheNoire und Willi und in der Technik Texas und Tim.
Nach der Begrüßung stellten wir uns alle vor und erfuhren viel über die Persönlichkeiten (z.B. Punk: „Ich kann gut stehlen!“).
Zu diesem Zeitpunkt kamen auch schon die ersten Gäste auf die Bühne: Die geheimnisvollen, sagenumwobenen Tänzer der Prärie Nordamerikas. Mit dem geheimnisvollen Schwingen ihrer Füße zogen sie das Publikum in ihren Bann.
Bald wurde auch schon das Prommi-Sofa eingeweiht: Gretel und Zorro nahmen Platz. Man konnte Gretel trotz ihres bayrischen Dialekts gut verstehen, als sie uns von ihrer Fußmassagekarriere erzählte. Zorro behauptete allerdings, dass er kein berühmter Fußballspieler sei, obwohl wir doch alle wussten, dass er einer ist.
Dann wurde auch schon die Spagetti-Maccaroni-Wette vorgestellt. Da Gretel (leider?) auf das falsche Team tippte, musste sie mehrmals ihre weltberühmte Schnute zeigen.
Unter tosendem Applaus stürmten die wilden temperamentvollen Stars Südamerikas die Bühne und versetzten das Publikum in Schwingungen.
Nachdem sich die sehr berühmte Springreiterin MS Enterprise und der total verrückte Fotografenprofessor Vollohr auf das Sofa gepflanzten hatten und uns ein spannendes Interview gaben kam er auch schon: Der große Dichter und Poetiker Kuddalberzius!! Er legte los beim Anfangsbuchstabenwortvertauschen. Es klappte alles fehlerlos, jedoch bei „Massageregisseur“ (=“Rassagemegisseur“) blieb er stecken (war ja klar!). Doch auch die zweite Chance konnte er nicht nutzen. Die Wette war verloren und MS Enterprise musste mit einem dreifachen
„Hanseaten ahoi“ ihren Wetteinsatz krakelen!
Mit präriefeuerrischem Sch(w)eiß gab es nun Gildos Nussecken in Liedform und das Buffet war eröffnet.
In der Pause gab es lecker Tschai (natürlich auch noch mehr zu Trinken, aber das ist ja egal), man sah jeden entweder wild tanzen oder mit schwer gefülltem Pappteller sich lustig unterhalten.
Bald ging es auch schon weiter mit den Bergsteigerspezialisten auf dem Prommi-Sofa, die flink wie Gazellen auf dem Himalaja herumturnen können. Etwas weniger flink waren sie bei der Entscheidung, wer wohl bei der Schnuller-Wette gewinnen würde. Trotz einer klasse Vorstellung von Werdi mühten sich die Zigeunerin und der Vampir vergeblich, sie schafften es nicht, den Schnuller auch nur einmal ohne Hilfsmittel im Mund umzudrehen. (Is ja nicht so schlimm!!) Die Gazellen nahmen es nicht so schwer und bewältigten ihren Wetteinsatz mit Leichtigkeit. Bei Jonny B. und Blümchen flippten die Fans dann vollends aus und so verließen die Stars die Bühne.

Da kam auch schon der Höhepunkt des heutigen Tages: die Verlosung der Lose!!! Die Zigeunerin und Zorro gewannen auch gleich die beiden Hauptpreise: Das gläserne Huhn und den riesen CD-Ständer (tut uns leid, Rabea, dass du ihn nicht so schnell bekommen hast).
Jetzt kam noch was zum mitgröhlen: Die Helden Tages schmetterten ihr Kultlied, die Kokusnuss und danach waren sie (wir) fertig mit der Welt. (Lebt (?) unsere Stimme noch?)
Die legendäre Band vom Yukon-River in Kuba(?!) (einer fehlte leider, bitte eine Runde Mitleid für Manfred ooohhh) beendete mit einem (laschen?) Guantanamera (oder was es sonst noch bedeuten sollte) den musikalischen Teil. Doch trotz der Buhschreie aus dem Publikum hatten sie ihren Spaß und das war gut.
Die Wettkönige wurden von den Zuschauern gewählt und mit dem traditionellen „Nehmt Abschied Brüder“ nahm die WETTEN SPAß-SHOW auch schon ihr vorzeitiges ENDE.